Industrie 4.0 Human

HR und der nächste Akt – bei Phoenix Contact heißt er „humanzentrierte“ Industrie 4.0!

Der Personalwirtschaftspreis wurde 2017 im Rahmen von HR Macht Next Act verliehen. Mehr denn je stellt sich die Frage, was der nächste Akt für HR ist. Es reicht nicht mehr, nur alte Themen etwas digital aufzuhübschen. Wir haben da eine ganz spezifische Perspektive: Wir machen Industrie 4.0 erfolgreich, indem wir Mitarbeiter zu Mitgestaltern machen und auf Information, Qualifikation und Partizipation setzen! Das kann man humanzentriert nennen!   Wer sind „wir“? Wir sind weltweit Marktführer und Innovationsträger in der Elektrotechnik. Und ein Familien-Unternehmen, das verantwortungsvoll Zukunft gestaltet. Phoenix Contact beschäftigt heute über 15.000 Mitarbeiter weltweit und hat einen Umsatz von knapp…

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Industrie 4.0.human und HR 4.0: Von den Südkoreanern lernen!

In diesem Beitrag wird nicht weniger gefordert, als dass sich deutsche HR-Manager intensiv mit dem Thema Industrie 4.0 / Ökonomie 4.0 auseinandersetzen sollten. Nur so wird eine zukunftsfähige Aufstellung der HR gelingen. Sonst übernehmen andere diese Aufgabe einer humanzentrierten Transformation …   Eine Delegation von HR-Managern aus Südkorea als Vorbild! Manchmal wundert man sich: Im Land der Industrie 4.0 laufen Personaler der Entwicklung einer digitalisierten Industrie und Ökonomie bei gleichzeitiger Selbstzufriedenheit hinterher, wenn man den Studien von XING, Kienbaum, St. Gallen & Co glauben kann. Zur gleichen Zeit pilgern engagiert HR-Manager aus Südkorea nach Deutschland, um Die Industrie 4.0 /…

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Digitalisierung der Arbeit – Mehr Freiheit erfordert mehr Verantwortung

Die Digitalisierung der Arbeit verspricht positive Wirkungen auf Mitarbeiterbindung und Arbeitszufriedenheit. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Studie des ipo – Institut für Personal- & Organisationsforschung der FOM Hochschule. Schattenseiten liegen dagegen in einem Gefühl der ständigen Erreichbarkeit, einem technologiegetriebenen Arbeitsdruck sowie vermehrter Zusatzarbeit zuhause. Führungskräfte und Mitarbeiter stehen damit vor neuen Herausforderungen. Die Auswirkungen der digitalen Transformation auf das Personalmanagement sind ein Forschungsschwerpunkt des ipo – Institut für Personal- & Organisationsforschung der FOM Hochschule.   Studie mit über 500 Teilnehmern Im Rahmen eines Forschungsprojektes hat das ipo mit Unterstützung von GFOS untersucht, welche Wirkungen von verschiedenen Ausprägungen der Digitalisierung…

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Mit Workforce Management in Zeiten der Digitalisierung richtig aufgestellt

Die Erkenntnis, dass Digitalisierung in der Wirtschaft keine Option, sondern ein Muss ist, gehört mittlerweile zu den Gemeinplätzen in den Medien. Jene Unternehmen, die sich dem Thema Digitalisierung nicht in aller Breite stellen, verbauen sich den Weg in ihre Zukunft. Denn die Digitalisierung ist kein Trend, der übermorgen verschwindet, sie wird uns in unabdingbarer Weise elementar begleiten – und in vielen Betrieben ist das schon heute der Fall. So waren im vergangenen Jahr die Treiber Digitalisierung und Industrie 4.0 deutlich am Markt zu spüren, da Lösungen für Workforce Management und MES gefragter waren denn je. Schließlich wird Industrie 4.0 durch…

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Arbeiten im Wandel- So gelingt Karriere in der Arbeitswelt 4.0

Schneller, besser, effizienter – die Arbeitswelt befindet sich in einem so rasanten Wandel wie noch nie. Industrie 4.0 und Digitalisierung optimieren bestehende Technologie und bringen regelmäßig neue hervor. Das stellt Unternehmen und Arbeitnehmer vor große Herausforderungen. Um künftig beruflichen Erfolg zu haben, ist es wichtig, den Wandel nicht zu verschlafen, sondern sich bereits heute zu fragen, was die Arbeitswelt morgen für uns bereit hält.   Den Blick in die Zukunft wagen Die digitalisierte Arbeitswelt ist heute schon Realität. Knapp jedes fünfte Unternehmen hat einen Großteil seiner Kernprozesse bereits digitalisiert und etwa 79 Prozent der Beschäftigten in Deutschland sind in ihrem Beruf…

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Die Value Landscape als ein neues „Framework“ für eine wert- und humanorientierte Industrie 4.0

Immer deutlicher wird, dass die bisher oft technikzentrierte Digitalisierung ein Irrweg ist, auch und insbesondere im Kontext der Industrie 4.0. So wird die LogiMAT 2017 vom Vordenker des Fraunhofer IML, Professor ten Hompel, mit einer hochkarätigen Diskussionsrunde eröffnet, die eine solche Humanorientierung der Industrie 4.0 in den Mittelpunkt stellt. An ihre Stelle muss eine Transformation mit einem klaren Fokus auf den Menschen und seine Werte treten. Zurecht fordert das schon lange die Industrie 4.0-Intitiative, die Burkhard Röhrig als Vorstandsvorsitzender des VDMA und Geschäftsführer von GFOS bereits 2015 gestartet hat.  Zu einer „Industrie 4.0 Human“ passt ideal die von BOLDLY GO…

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Konferenz »Lebens.Wert.Arbeiten« in Dortmund

Am 2. Februar 2017 fand die Konferenz „Lebens.Wert.Arbeiten. in NRW“ in der DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund statt. Burkhard Röhrig diskutierte mit Dr. Claudia Bogedan, Dr. Roman Dumitrescu und Thomas Westphal zum Thema „Jetzt qualifizieren! Bildung und Weiterbildung im digitalen Wandel“. Hier finden Sie die wichtigsten inhaltlichen Impulse und viele Impressionen des Konferenztages: » http://www.fes.de/de/lebenswertarbeiten/live-im-netz/  

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Arbeiten 4.0: Vom passiven Gefahren- zum aktiven Chancen-Narrativ für eine humanzentrierte Ökonomie!

Die deutsche Politik sollte sich endlich vom Gefahren-Narrativ und der Arbeitslogik des Industriezeitalters verabschieden. Eine chancen-orientierte Ausrichtung der Diskussion ist ein Schritt in die richtige Richtung. Unsere Delphi-Studie zum Arbeiten im Jahr 2050 kann dafür einen Rahmen bilden. Das gerade veröffentlichte Weißbuch des Bundesministeriums für Arbeit ist auf vielerlei Kritik gestoßen. In einem Beitrag für den Tagesspiegel schrieb Ole Wintermann vor kurzem dazu: „Wer insbesondere das Kapitel „Gestaltungsaufgaben“ mit der Darstellung der Handlungsoptionen der zukünftigen Politik liest, wird den Eindruck nicht los, bei der Digitalisierung handele es sich um eine gefährliche Pandemie, von der wir unser Land auf jeden Fall zu schützen hätten. So geht es…

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Verstärkt die Digitalisierung die gefühlte Spannung zwischen Humanum und Kapital?

Dem Menschen ist das Menschlichste oft fremd. Dem Homo Oeconomicus das zoon politikon unverständlich. Der Ökonomie die Ethik ein Trend. Die drei großen Normenquellen unserer europäischen Geschichte – die griechische Philosophie, das römische Recht und die christliche Ethik – sind von Anbeginn wesentlich auch mit der Frage befasst, wie sich unter Knappheit Gerechtigkeit als non-egalitaristische Gleichheit realisieren lässt. In einer Welt, in der Wir alle leben, arbeiten, genießen und lieben – und das Gegenteil davon – und die niemand von uns geschaffen hat. Aber in der Wir alle doch unseren Teil beitragen können, denn unsere Welt ist so wie sie…

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